Wer nicht online bezahlen will, kauft die paysafecard an der Kasse: Du nennst den Betrag, zahlst bar, mit Karte oder TWINT und bekommst den 16-stelligen Code auf dem Kassenbon. Verkaufsstellen gibt es in der ganzen Schweiz – von Kiosken über Bahnhöfe bis zu Tankstellen. Diese Seite zeigt, welche Ketten paysafecard führen, welche Beträge es im Laden gibt und worauf du beim Bon achten musst.
| Typ | Beispiele | Öffnungszeiten | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Kioske | k kiosk, avec, Press & Books (Valora), Privatkioske | früh bis spät, an Bahnhöfen oft 7 Tage | dichtestes Netz, auch sonntags |
| SBB-Billettautomaten | Automaten an Bahnhöfen und Haltestellen | rund um die Uhr | verkaufen neben Billetten auch Prepaid-Guthaben, darunter paysafecard |
| Detailhandel | Coop, Denner, Volg, Lidl | Ladenöffnungszeiten | Guthabenregal oder Kasse; Bestand je Filiale verschieden |
| Tankstellenshops | Migrolino, Coop Pronto, Shell, BP, AVIA | lange, teils 24 h | praktisch am Abend und am Sonntag |
| Elektronikmärkte | MediaMarkt, Interdiscount, Fust | Ladenöffnungszeiten | Guthabenkarten im Kassenbereich |
Das Sortiment wechselt je nach Filiale und Region. Verbindlich ist die offizielle Verkaufsstellensuche auf paysafecard.com: Ort oder Postleitzahl eingeben, Treffer mit Adresse und Karte. Ältere Angaben nennen auch Poststellen und PostFinance – ob eine bestimmte Filiale heute noch verkauft, zeigt nur die Suche.
Im Schweizer Detailhandel führt paysafecard die festen Nennwerte 25, 75 und 150 CHF (Angabe paysafecard.com, Stand 2026). Einen Wunschbetrag («variable paysafecard») gibt es laut paysafecard.com nur in einer begrenzten Zahl von Geschäften – frag an der Kasse danach oder nutze online den Sweepay-Shop. Für Beträge über 150 CHF kaufst du mehrere Codes und kombinierst sie beim Bezahlen; ohne Konto sind bis 300 CHF pro Zahlung möglich. Welche Kombination am wenigsten Rest lässt, zeigt der Betrag-Rechner.
Wer den Bon verliert, verliert das Guthaben – ein verlorener Code wird nicht ersetzt. Und: Niemand von paysafecard, einer Behörde oder einem Support ruft dich an, um «den Code vom Bon zu prüfen». Solche Anrufe sind Betrug. Mehr dazu im Betrugs-Check.
Die Billettautomaten der SBB verkaufen neben Fahrkarten auch Prepaid-Guthaben – laut SBB-Angaben für Mobiltelefone und für paysafecard. Der Weg lohnt sich nachts oder am Sonntag, wenn Kioske geschlossen sind: Am Automaten den Bereich für Prepaid- oder Guthabenkarten wählen, paysafecard und Betrag antippen, mit Karte oder Bargeld bezahlen, Beleg mit Code entnehmen. Den Beleg wie einen Kassenbon behandeln.
Online, mit TWINT oder an der Kasse – welcher Weg wann passt, steht im Ratgeber paysafecard kaufen Schweiz.
An Kiosken (k kiosk, avec, Press & Books), an SBB-Billettautomaten, bei Coop, Denner, Volg und Lidl, in Tankstellenshops wie Migrolino oder Coop Pronto sowie bei MediaMarkt, Interdiscount und Fust. Verbindlich ist die Verkaufsstellensuche auf paysafecard.com.
25, 75 und 150 CHF. Ein Wunschbetrag ist nur in wenigen Filialen möglich. Für mehr kombinierst du mehrere Codes – ohne Konto bis 300 CHF pro Zahlung.
Ja, wenn die Kasse TWINT beziehungsweise Karten akzeptiert. Bargeld geht überall. Ein Ausweis ist für den Kauf nicht nötig.
Ja. SBB-Billettautomaten verkaufen laut SBB auch Prepaid-Guthaben für paysafecard – rund um die Uhr, bezahlt mit Karte oder Bargeld.
Sofort an der Kasse reklamieren, solange du noch im Laden bist. Später hilft nur der paysafecard-Kundenservice mit Kaufbeleg – deshalb den Bon immer vor dem Verlassen prüfen und abfotografieren.