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paysafecard Betrugs-Check

Jemand verlangt von dir Zahlung per paysafecard? Fünf Fragen – und du weißt, ob es sich um eine bekannte Masche handelt.

Die vier Regeln, die dich schützen

Was tun, wenn es schon passiert ist?

  1. Guthaben prüfenSofort auf paysafecard.com in der PIN-Abfrage nachsehen, ob noch Guthaben vorhanden ist.
  2. Selbst einlösenIst noch etwas übrig, gib es umgehend selbst aus, bevor es der Täter tut.
  3. Anzeige erstattenBei der Polizei mit allen Belegen: Kassenbon, Chatverlauf, Telefonnummer.
  4. Support informierenpaysafecard über den Fall informieren – eine Erstattung ist selten, hilft aber bei der Verfolgung.

Häufige Fragen

Verlangt eine Behörde jemals Zahlung per paysafecard?

Nein. Weder Finanzamt, Zoll, Polizei, Gericht noch Inkassostellen akzeptieren paysafecard. Jede solche Forderung ist Betrug.

Ich habe den Code schon weitergegeben – was jetzt?

Prüfe sofort das Guthaben auf paysafecard.com. Ist es noch da, löse es umgehend selbst ein. Ist es weg, erstatte Anzeige bei der Polizei und melde den Fall dem paysafecard-Support – eine Erstattung ist allerdings selten möglich.

Warum nutzen Betrüger ausgerechnet paysafecard?

Weil ein Code wie Bargeld funktioniert: Wer die 16 Ziffern kennt, kann sofort damit bezahlen, anonym und ohne Rückbuchung. Genau deshalb fordert kein serioses Unternehmen eine Zahlung per Code über Telefon oder Chat.

Woran erkenne ich einen unseriösen Code-Verkäufer?

An Rabatten („50-Euro-Code für 35 Euro“), an Verkauf über Chat-Gruppen, Kleinanzeigen oder Social Media und an Zahlung per unwiderruflicher Methode. Kaufe ausschließlich bei paysafecard.com, offiziellen Partnern oder im Handel.

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