Eine paysafecard kaufen – oft auch einfach «Paysafe kaufen» genannt – dauert in der Schweiz keine zwei Minuten. Hier findest du alle Wege im Vergleich – online mit sofortigem PIN per E-Mail, mit TWINT, Klarna oder Kreditkarte, oder bar bei Coop, Migrolino, Denner und k kiosk. Dazu die Beträge in Franken, die Schweizer Limiten und wie du den Code einlöst.
Die paysafecard ist ein Prepaid-Zahlungsmittel: Du kaufst einen 16-stelligen PIN mit festem Guthaben und bezahlst damit online – ohne Bankdaten, ohne Kreditkarte, ohne Konto. In der Schweiz gibt es dafür vier Wege.
| Kaufweg | Wo | Bezahlen mit | PIN erhältst du | Gebühr |
|---|---|---|---|---|
| Online (offiziell) | paysafecard.com | Kreditkarte, TWINT, Klarna | sofort per E-Mail | keine |
| Online-Partner | Guthaben-Shops | TWINT, PayPal, Klarna, Karte | sofort per E-Mail | keine |
| Detailhandel | Coop, Migrolino, Denner, Volg | Bargeld, Karte, TWINT | auf dem Kassenbon | keine |
| Kiosk & Tankstelle | k kiosk, Valora, SBB, Shell, BP, AVIA | Bargeld, Karte | auf dem Kassenbon | keine |
Brauchst du den Code sofort und willst mit TWINT zahlen, kaufst du online. Willst du bar zahlen, findest du in fast jedem Quartier eine Verkaufsstelle – Coop, Migrolino oder der k kiosk am Bahnhof.
Drei Fragen – und du weisst, welcher Kaufweg und welcher Betrag in Franken zu dir passt.
paysafecard online kaufen ist der schnellste Weg: Du kaufst den Code im Netz und bekommst den 16-stelligen PIN innerhalb von Sekunden per E-Mail – rund um die Uhr, auch sonntags, wenn Coop und Kiosk längst geschlossen sind. Seriös sind zwei Quellen: der Anbieter selbst (paysafecard.com) und offizielle Vertriebspartner.
Codes mit „Rabatt“ aus Foren, Kleinanzeigen oder Chat-Gruppen stammen häufig aus Betrug oder sind bereits eingelöst. Das Geld ist dann weg, eine Erstattung gibt es nicht. Kaufe ausschliesslich bei paysafecard.com, offiziellen Partnern oder im Detailhandel.
Beim paysafecard kaufen im Schweizer Detailhandel sind vor allem 25, 50 und 100 CHF verbreitet. Online kannst du den Betrag flexibler wählen – bis zu 150 CHF pro Code.
| Betrag | Typischer Einsatz | Verfügbar |
|---|---|---|
| 10 CHF | Kleiner Ingame-Kauf, Restbetrag auffüllen | online |
| 20 CHF | Spielwährung, kleines Abo | online |
| 25 CHF | Standardgrösse im Detailhandel | online & Verkaufsstelle |
| 50 CHF | Beliebtester Betrag für Gaming-Guthaben | online & Verkaufsstelle |
| 100 CHF | Grössere Einmalzahlung | online & Verkaufsstelle |
| 150 CHF | Maximalbetrag pro Code | online |
Beim Bezahlen lassen sich mehrere PINs kombinieren. Für 250 CHF nimmst du also zum Beispiel zwei Codes über 100 CHF und einen über 50 CHF. Restbeträge bleiben auf dem jeweiligen Code und lassen sich später weiterverwenden. Welche Kombination für deinen Wunschbetrag am wenigsten Rest lässt, zeigt dir der paysafecard Betrag-Rechner.
TWINT ist in der Schweiz die naheliegendste Zahlungsart: Du bezahlst mit der App direkt ab Bankkonto und bekommst den paysafecard-Code anschliessend per E-Mail. Wer keine Kreditkarte hat, kommt so am schnellsten zu einem Code – und muss dafür nicht aus dem Haus.
Wer die paysafecard auf Rechnung kaufen möchte, landet in der Schweiz meist bei Klarna: Einzelne Anbieter bieten die Option an, also die paysafecard kaufen und später bezahlen. Ob die Option erscheint, entscheidet Klarna anhand einer Bonitätsprüfung; die Verfügbarkeit wechselt gelegentlich.
Visa und Mastercard funktionieren bei allen Anbietern. PayPal ist auf paysafecard.com in der Regel nicht verfügbar, bei einzelnen Partnershops aber schon.
TWINT, Visa, Mastercard, Klarna, PayPal (bei einzelnen Partnern), Apple Pay und Google Pay je nach Anbieter, Bargeld an der Kasse.
Bezahlen mit einer anderen paysafecard, Rückerstattung eines eingelösten PINs, Auszahlung des Guthabens auf ein Bankkonto (nur mit verifiziertem my paysafecard Konto in Einzelfällen).
Wer die paysafecard kaufen will, ohne online zu bezahlen, geht einfach an die Kasse: Du sagst „eine paysafecard über 50 Franken“, zahlst bar oder mit Karte und bekommst den PIN auf dem Kassenbon.
Coop, Denner, Volg und Lidl führen paysafecard im Guthabenregal oder an der Kasse.
Migrolino-Shops an Tankstellen und in Quartieren – oft bis spät abends geöffnet.
k kiosk, avec und weitere Valora-Formate an Bahnhöfen und in Innenstädten.
Shops in grösseren Bahnhöfen führen Guthabenkarten inklusive paysafecard.
Shell, BP und AVIA – praktisch, wenn du den Code am Abend oder am Sonntag brauchst.
MediaMarkt, Interdiscount und Fust haben Guthabenkarten im Kassenbereich.
Der Kassenbon ist die paysafecard – ohne die 16 Ziffern ist das Guthaben verloren. Fotografiere den Bon am besten sofort, denn Thermopapier verblasst. Die offizielle Verkaufsstellensuche findest du auf paysafecard.com.
Anders als in vielen anderen Ländern gelten in der Schweiz klar definierte Transaktionslimiten – und die sind der wichtigste Grund, warum sich ein my paysafecard Konto lohnt.
| Ohne Registrierung | Mit verifiziertem Konto | |
|---|---|---|
| Max. Betrag pro Transaktion | bis rund 300 CHF | bis rund 1'000 CHF |
| Registrierung | nicht nötig | kostenlos, mit Ausweisprüfung |
| Restbeträge | auf einzelne Codes verteilt | im Konto gebündelt |
Für gelegentliche Käufe unter 300 Franken brauchst du also gar nichts einzurichten. Erst wer regelmässig grössere Beträge bezahlt, stösst an die Grenze. Kurz: paysafecard kaufen ohne Registrierung ist in der Schweiz bis rund 300 CHF pro Transaktion möglich, darüber hilft das verifizierte Konto.
paysafecard kaufen ist gebührenfrei: Für 50 CHF bekommst du 50 CHF Guthaben – online wie im Laden. Zwei Punkte solltest du trotzdem kennen.
| Gebühr | Wann | Höhe |
|---|---|---|
| Kaufgebühr | beim Kauf | keine |
| Wartungsgebühr | im ersten Monat 0 CHF, danach bei ungenutztem Restguthaben | monatlicher Betrag laut Preisliste |
| Währungsumrechnung | Zahlung in anderer Währung als der Karte | prozentualer Aufschlag |
Kaufe nur so viel, wie du kurzfristig brauchst, und löse den Code zeitnah vollständig ein. Dafür ist der Rechner oben gedacht. Wie stark ein vergessener Restbetrag über die Monate schrumpft, rechnet der Gebühren-Rechner vor.
Im Shop paysafecard als Zahlungsart wählen und die 16 Ziffern eingeben – fertig. Keine Registrierung, keine Bankdaten, keine Kreditkarte. Über 4'500 Webshops akzeptieren die paysafecard, vor allem in Gaming, Streaming, Software und Telefonie.
Das Restguthaben kannst du jederzeit über die PIN-Abfrage auf paysafecard.com abfragen – einfach den Code eingeben, ohne etwas zu kaufen. Wird ein Code beim Einlösen abgelehnt, prüfe zuerst mit dem PIN-Format-Check, ob die 16 Ziffern vollständig und richtig eingetippt sind.
Kleine Restbeträge lassen sich im my paysafecard Konto sammeln oder beim Bezahlen kombinieren. Mit dem Guthaben-Rechner addierst du mehrere Restbeträge und siehst sofort, ob die Summe für deinen Einkauf reicht.
my paysafecard ist ein kostenloses Konto, in dem du deine Codes sammelst. Statt 16 Ziffern einzutippen, meldest du dich mit Benutzername und Passwort an. In der Schweiz ist der grösste Vorteil die höhere Limite (siehe Limiten), dazu kommen gebündelte Restbeträge und eine Übersicht über alle Zahlungen.
Für gelegentliche Käufe brauchst du kein Konto – genau das ist ja der Reiz der paysafecard.
Nur eingeschränkt. Codes sind an Land und Währung des Kaufs gebunden. Bezahlst du mit einem Euro-Code in einem Schweizer Shop (oder umgekehrt), kann eine Währungsumrechnung mit prozentualem Aufschlag anfallen – und manche Shops akzeptieren ausländische Codes gar nicht.
Kaufe in der Schweiz einen CHF-Code. Wenn du regelmässig in deutschen Shops bezahlst, kaufe für diese Einkäufe direkt einen Euro-Code in Deutschland – so vermeidest du Umrechnungsaufschläge und abgelehnte Codes.
Das paysafecard kaufen selbst ist sicher – heikel wird es erst danach. Ein paysafecard-PIN ist wie Bargeld: Wer die 16 Ziffern kennt, kann das Guthaben ausgeben. Deshalb nutzen Betrüger die Karte gern.
Weder Steuerverwaltung noch Zoll, Microsoft-Support, Krankenkasse oder Polizei verlangen jemals Zahlung per paysafecard. Auch angebliche Gewinnbenachrichtigungen, Online-Bekanntschaften und Jobangebote, die nach Codes fragen, sind Betrug. Ein weitergegebener PIN lässt sich nicht zurückholen.
Auf der Habenseite: Weil weder Konto noch Kartendaten nötig sind, ist die paysafecard die datensparsamste Art, online zu bezahlen. Unsicher, ob eine Zahlungsaufforderung echt ist? Der Betrugs-Check stellt fünf Fragen und zeigt in einer Minute, ob es sich um eine bekannte Masche handelt.
Fünf kleine Helfer rund ums paysafecard kaufen, die direkt im Browser laufen – ohne Anmeldung und ohne dass Daten gespeichert werden.
Wie viel Guthaben brauchst du? Der Rechner nennt dir den passenden Nennwert, die nötige Anzahl Codes und das Restguthaben.
Mehrere Codes mit Restbeträgen? Addiere sie und prüfe, ob die Summe für deinen Einkauf reicht.
Code wird abgelehnt? Prüfe offline im Browser, ob die 16 Ziffern überhaupt das richtige Format haben.
Wie stark schrumpft ungenutztes Guthaben durch die Wartungsgebühr? Rechne es für deinen Code aus.
Jemand verlangt Zahlung per Code? Fünf Fragen zeigen, ob es eine bekannte Betrugsmasche ist.
Online direkt bei paysafecard.com oder bei offiziellen Partnern – der PIN kommt sofort per E-Mail. Offline gibt es paysafecard bei Coop, Migrolino, Denner, Volg, k kiosk und Valora-Shops, an SBB-Bahnhöfen, bei Lidl sowie an Tankstellen von Shell, BP und AVIA.
Ja. TWINT ist in der Schweiz eine gängige Zahlungsart beim Online-Kauf von paysafecard-Codes. Du bezahlst mit der TWINT-App und erhältst den 16-stelligen PIN anschliessend per E-Mail.
Im Handel sind vor allem 25, 50 und 100 CHF verbreitet. Online lassen sich Beträge bis 150 CHF wählen. Pro Bezahlvorgang können mehrere PINs kombiniert werden.
Ohne Registrierung liegt der maximale Betrag pro Transaktion bei rund 300 CHF. Mit einem verifizierten my paysafecard Konto erhöht sich das Limit auf rund 1'000 CHF pro Transaktion.
Der Kauf ist gebührenfrei: Für 50 CHF bekommst du 50 CHF Guthaben. Bleibt Restguthaben längere Zeit ungenutzt, zieht paysafecard nach zwölf Monaten eine monatliche Wartungsgebühr ab; im ersten Monat fällt keine Gebühr an.
Nur eingeschränkt. Codes sind an Land und Währung gebunden. Bei einem Euro-Code in einem Schweizer Shop kann eine Währungsumrechnung mit Aufschlag anfallen – kaufe in der Schweiz deshalb am besten einen CHF-Code.
Im Bezahlfenster des Shops paysafecard wählen und die 16 Ziffern eingeben. Über 4'500 Webshops akzeptieren paysafecard. Alternativ lädst du den Code in dein kostenloses my paysafecard Konto.
Für kleinere Beträge brauchst du weder Konto noch Bankdaten. Für höhere Limiten und für my paysafecard ist eine Registrierung mit Verifizierung nötig.